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News
Herzlichen Glückwunsch an alle Fahrer - die Mountainbike-Saison 2017 wurde in Lugano beendet
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Tobi Rivera17
Proffix Swiss Cup Rivera, 09.04.17 von Tobias
Am Sonntag stand das erste Rennen der Schweizer Rennserie an. Ich freute mich sehr. Zum einen gefiel mir die Strecke extrem und ich wusste dann endlich wo ich national stehen werde.
Beim Einfahren fühlte ich mich nicht so frisch. Jedoch hatte ich mir keine grossen Gedanken darüber gemacht. Ich konnte als 23. starten. Ich kam diesmal nicht so gut weg, wie bei den letzten zwei Rennen. Ich sagte mir bewusst:“Lass dir Zeit“. Das ganze reihte sich einigermassen ein und ich war so um Platz 24. Ich merkte schnell, dass ich meinen Motor sehr gut aufdrehen konnte. Meine Verspannungen im linken Bein waren auch nicht so schlimm, wie die letzten Male. So konnte ich mich endlich an meine Leistungsgrenze ran tasten. Es machte mir auch so mehr Spass. Runde um Runde verging und ich konnte Plätze gut machen. Am Schluss überquerte ich die Ziellinie mit dem guten 16. Platz. Viel wichtiger ist mir, dass ich mein Selbstvertrauen gestärkt habe. Dies wird mir sicherlich für die nächsten Rennen zu Gute kommen.
Rivera
Swiss Cup Rivera 3.4.16  von Tobias
Am Sonntag fand der erste Lauf des Swiss Cups in Rivera statt. Ich kannte die Strecke bereits, da ich schon Rennen auf dieser Strecke fuhr. Die Strecke hatte sich ein wenig  geändert. Sie war technisch sehr anspruchsvoll und hatte immer wieder kleine Gegenanstiege, bei denen man immer wieder puschen musste.
Meine Eltern und ich reisten bereits am Samstag an, damit ich die Strecke besichtigen konnte. Der Start am Sonntag war schon um neun Uhr. Ich konnte mich gut auf der Rolle aufwärmen und fühlte mich fit. Das internationale Starterfeld mit 77 Teilnehmern war sehr gross. Dies war mein erstes Rennen in der Kategorie U23. Ich konnte mich etwa in der Hälfte einreihen. Der Startschuss viel und alle rasten den Startaufstieg hoch. Es war ziemlich ein Gedränge. Die erste technische Passage folgte und das Feld zog sich schon in die Länge. Ich fühlte mich in der Startphase besser als bei dem letzten Rennen. Dennoch hatte ich Mühe den Speed zu finden. Die technischen Passagen verlangten alles ab. Man fuhr mit einem sehr hohen Puls an die Passagen und musste sie sauber meistern. Die Kunst war sich in den kurzen Abfahrten sich zu erholen. In der zweiten Runde machte ich einen Fahrfehler und Stürzte fast. Ich konnte mich aber ziemlich spektakulär Korrigieren und fuhr durch das Streckenband ins Zeug hinaus. Als ich den schrägen Sattel wieder gerade bog konnte ich wieder weiter fahren. Leider verlor ich etwa vier Plätze. Nach und nach fühlte ich mich immer besser und konnte das Tempo erhöhen. Ich konnte einige Plätze gut machen. Leider kamen die guten Beine etwas spät, denn es wäre sicherlich noch mehr drin gelegen. Ich fuhr als 31.ins Ziel und wurde 9. Schweizer. Ich bin mit der zweiten Hälfte sehr zufrieden. Mit der ersten Hälfte nicht so. Das nächste Rennen kommt schon bereits in zwei Wochen und ich freue mich jetzt schon drauf.