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Rivera TI

Fischer Junior MTB Team
Rivera Tobi1901
Swiss Bike Cup Rivera, 07.04.2019
Das super Gefühl letzter Woche in Hochdorf, gab mir eine sehr gute
Grundlage für das erste wichtige Rennen. Im Namen des Proffix Swiss
Bike Cup wurde es in Rivera auf dem Monte Ceneri ausgetragen. Meine
Familie und ich reisten schon am Samstag an, damit ich genügend Zeit
hatte, die Strecke genau zu besichtigen. Was für eine Strecke – fast
schon meine Lieblingsstrecke. Sie war sehr technisch, das heisst es gab
einige Abfahrten, die es in sich hatten. Im Rennmodus wurden sie dann
noch schwieriger, da die Konzentration von Runde zu Runde nachliess.
Am Sonntag wurde es dann ernst. Ich startete erstmals in einem starken
internationalen Starterfeld in der Kategorie Elite. Knapp 50 Fahrer
standen um 14 Uhr an der Startlinie. Ich konnte als 34ter einstehen – also
im hinteren Teil. Durch das regnerische Wetter wurde das Rennen um
eine Runde verkürzt. Sechs Runden durften wir fahren. In den ersten
eineinhalb Runde war ich noch sehr «lahm». Es ging nicht viel und
konnte nicht viele Plätze gut machen. Die Streckenverhältnisse waren
sehr schwierig und ich hatte im Aufstieg und vor allem auch, in den
Abfahren, zu kämpfen. In der Mitte des Rennens drehte sich der Hahn
mehr auf und ich konnte sehr schnell und mit einem guten Gefühl Plätze
gut machen. Bei gewissen Passagen entschied ich mich oft für die
einfachere Linienwahl, da ich nicht unnötige Stürze provozieren wollte.
Ich war auch, durch die Konzentrationsverluste, nicht immer voll bei der
Sache. Leider passierte es dann doch und ich stürzte auf den linken
Ellbogen. Den kurzen Schmerz steckte ich aber weg und fuhr meinen
Rhythmus weiter. In den letzten zwei Runden verliessen mich meine
Kräfte. Meine Energie verschwand nach und nach in den Drecklöchern.
Die Rennzeit zog sich in die Länge. Irgendwie konnte ich es dann
durchziehen und wurde von den Profis nicht überrundet. Aus diesem
Grund kann ich auch auf meinen 25. Rang stolz sein. Das nächste
Rennen steht schon vor der Tür, welche mir eine neue Chance
ermöglicht. Ich werde auf meine Erfahrungen beruhen und mich Best
möglichst vorbereiten – ich freue mich.
RB Tobi2018 Rivera
Swiss Bike Cup Rivera, 08.04.2018
Dieses Wochenende stand der erste Lauf des Swiss Bike Cup in Rivera an. Meine Eltern und ich reisten bereits am Samstag an, damit ich die Strecke besichtigen konnte. Den Start hatte ich am Sonntag um 10.45 Uhr. Ich freute mich sehr auf die Strecke, da sie technisch sehr anspruchsvoll war. Die Streckenführung war etwas anders als in den letzten Jahren. Einige neue technische Passagen wurden eingebaut. Die Besichtigung war etwas durchzogen. Ich stürzte zweimal und schlitzte mir auch den hinteren Pneu auf. Ich nahm das Ganze aber nicht so ernst. Am Nachmittag konnte ich mich im Hotel gut erholen.
Endlich war es so weit. Beim Einfahren fühlte ich mich gut. Ich konnte als 29ster im 63 grossen Startfeld einstehen. Also ziemlich genau in der Mitte. Im Startaufstieg fühlte ich mich nicht so spritzig. So konnte ich nicht wirklich Ränge gut machen. Die erste und zweite Runde fühlte ich mich nicht so gut. Das Ganze war etwas träge. Meine Probleme mit dem linken Bein schlichen sich auch ein wenig ein. Ich merkte aber, dass ich in den Abfahrten besser vorankam als meine Konkurrenten. Nach und nach fühlte ich mich recht gut und konnte eine solide Leistung abrufen. Zwischenzeitlich hörte ich, dass ich auf Rang 17 war. Ich war recht überrascht und so gab es auch einen kleinen Energieschub. Schlussendlich konnte ich den sehr guten 15ten Rang erreichen. Ich bin sehr zufrieden mit diesem Rang. Dennoch bin ich überzeugt es geht noch mehr.
Das nächste Rennen findet am 22. April in Schaan statt. Den Start habe ich wieder um 10.45 Uhr.
Tobi Rivera17
Proffix Swiss Cup Rivera, 09.04.17 von Tobias
Am Sonntag stand das erste Rennen der Schweizer Rennserie an. Ich freute mich sehr. Zum einen gefiel mir die Strecke extrem und ich wusste dann endlich wo ich national stehen werde.
Beim Einfahren fühlte ich mich nicht so frisch. Jedoch hatte ich mir keine grossen Gedanken darüber gemacht. Ich konnte als 23. starten. Ich kam diesmal nicht so gut weg, wie bei den letzten zwei Rennen. Ich sagte mir bewusst:“Lass dir Zeit“. Das ganze reihte sich einigermassen ein und ich war so um Platz 24. Ich merkte schnell, dass ich meinen Motor sehr gut aufdrehen konnte. Meine Verspannungen im linken Bein waren auch nicht so schlimm, wie die letzten Male. So konnte ich mich endlich an meine Leistungsgrenze ran tasten. Es machte mir auch so mehr Spass. Runde um Runde verging und ich konnte Plätze gut machen. Am Schluss überquerte ich die Ziellinie mit dem guten 16. Platz. Viel wichtiger ist mir, dass ich mein Selbstvertrauen gestärkt habe. Dies wird mir sicherlich für die nächsten Rennen zu Gute kommen.
Rivera
Swiss Cup Rivera 3.4.16  von Tobias
Am Sonntag fand der erste Lauf des Swiss Cups in Rivera statt. Ich kannte die Strecke bereits, da ich schon Rennen auf dieser Strecke fuhr. Die Strecke hatte sich ein wenig  geändert. Sie war technisch sehr anspruchsvoll und hatte immer wieder kleine Gegenanstiege, bei denen man immer wieder puschen musste.
Meine Eltern und ich reisten bereits am Samstag an, damit ich die Strecke besichtigen konnte. Der Start am Sonntag war schon um neun Uhr. Ich konnte mich gut auf der Rolle aufwärmen und fühlte mich fit. Das internationale Starterfeld mit 77 Teilnehmern war sehr gross. Dies war mein erstes Rennen in der Kategorie U23. Ich konnte mich etwa in der Hälfte einreihen. Der Startschuss viel und alle rasten den Startaufstieg hoch. Es war ziemlich ein Gedränge. Die erste technische Passage folgte und das Feld zog sich schon in die Länge. Ich fühlte mich in der Startphase besser als bei dem letzten Rennen. Dennoch hatte ich Mühe den Speed zu finden. Die technischen Passagen verlangten alles ab. Man fuhr mit einem sehr hohen Puls an die Passagen und musste sie sauber meistern. Die Kunst war sich in den kurzen Abfahrten sich zu erholen. In der zweiten Runde machte ich einen Fahrfehler und Stürzte fast. Ich konnte mich aber ziemlich spektakulär Korrigieren und fuhr durch das Streckenband ins Zeug hinaus. Als ich den schrägen Sattel wieder gerade bog konnte ich wieder weiter fahren. Leider verlor ich etwa vier Plätze. Nach und nach fühlte ich mich immer besser und konnte das Tempo erhöhen. Ich konnte einige Plätze gut machen. Leider kamen die guten Beine etwas spät, denn es wäre sicherlich noch mehr drin gelegen. Ich fuhr als 31.ins Ziel und wurde 9. Schweizer. Ich bin mit der zweiten Hälfte sehr zufrieden. Mit der ersten Hälfte nicht so. Das nächste Rennen kommt schon bereits in zwei Wochen und ich freue mich jetzt schon drauf. 
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