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Lugano

Fischer Junior MTB Team
Lugano 1901
Letztes Proffix-Swissbike Cup Rennen im 2019 in Lugano, von Gian
Am Sonntag, 22.9.2019 fand der Saisonabschluss vom Proffix-Swissbike Cup in Lugano statt. Anders als in den Jahren vorher war es kein Rennen in Corona, sondern ein ShortRace in der Stadt.
Wir sind schon am Freitag angereist und mangels Velokeller haben wir die Bikes mit ins Hotelzimmer genommen.
Eingeladen waren die besten 50 Fahrer der jeweiligen Kategorien und der Rundkurs durch die Gassen von Lugano war recht spektakulär Der Start erfolgte am Seeufer und dann ging es durch enge Kurve eine steile Gasse hoch und auf der anderen Seite viele Treppenstufen hinunter. Es gab eine Steilwandkurve und andere Hindernisse. Die Fahrzeit betrug pro Runde ca. 3 Minuten und wir mussten 6 Runden fahren. Mit der Startnummer 8 ging ich ins Rennen und bei einer Fahrzeit von ca. 20 Minuten musste man direkt alles geben. Ich konnte von Beginn her in der Spitzengruppe mitfahren und kam mit nur wenig Rückstand auf den Sieger als 5. Ins Ziel. Mit diesem Ergebnis bin ich sehr zufrieden und konnte zum ersten Mal mit auf das Proffix Podest steigen. Mit diesem Ergebnis konnte ich mich in der Gesamtwertung noch auf den 7. Platz verbessern. Ich konnte mich zum Ende der Rennsaison steigern und bin zufrieden mit meiner Leistung. Ein grosser Dank an Roland Fischer und sein ganzes Team.
Lugano Tobias 18
Swiss Bike Cup Carona TI von Tobias
Dieses Wochenende fand der letzte Lauf der Schweizer Rennserie im Tessin statt. Zum zweiten Mal in Carona, oberhalb von Lugano. Letztes Jahr konnte ich dieses Rennen nicht bestreiten, wegen dem Sturz am Swiss Epic. Aus diesem Grund war die Strecke neu für mich. Sie war sehr technisch. Nach dem Start ging es direkt ca. sieben Minuten Bergauf. Es folgten technisch anspruchsvolle Abfahren mit kleinen Gegenanstiegen. Bevor es ins Ziel ging hatte es noch einige kleine Schlaufen mit technischen Passagen im Freibad Arial. Der Untergrund war sehr trocken und ich hatte manchmal keinen guten halt am Boden. Daher entschloss ich mich für das Rennen mit weniger Reifenluftdruck zu fahren um dieses Problem zu beheben. Ich fühlte mich am Samstag gut und hatte Lust das Rennen zu fahren.
Am Sonntag beim Einfahren konnte ich mich leider nicht aktivieren, bzw. fühlte ich mich nicht fit. Dies wiederspiegelt sich auch in den ersten zwei von fünf Runden. Ich kam gar nicht auf Touren. Das Starterfeld von 37 Teilnehmer war recht klein. Ich konnte mit dem Startplatz 27 im hinteren Teil einstehen. Nach der zweiten Runde konnte ich richtig Dampf machen, nachdem ich mein Selbstvertrauen für die Strecke mehr aufgebaut und meine Beinprobleme ein wenig im Griff hatte. Der «Knoten» zum Leiden hatte sich etwas geöffnet. So konnte ich neun Ränge wieder gut machen. Jedoch für ein Spitzenresultat war dies zu spät. In den letzten zwei Runden war ich teils nicht mehr so bei mir, da ich ziemlich am Anschlag war. Ich fuhr ziemlich erschöpft als 17ter über die Ziellinie.
Es hat mir wieder einmal gezeigt, dass dieser Sport so vielfältig ist. Oder ich muss es so sagen. Man hat meistens nicht mit den Konkurrenten zu kämpfen, sondern viel mehr mit sich selbst. In diesem Rennen hatte für mich das Blatt gewendet. Am Anfang war ich sehr schlecht unterwegs und nach der Mitte war meine Einstellung und mein Leidensbereitschaft wieder ganz anders.
Um mich einer besonderen Herausforderung zu stellen hatte ich mich für das Iron Bike Race angemeldet. Dies ist ein Marathonrennen, welches nächsten Sonntag in Einsiedeln ausgetragen wird. Wenn schon den schon meldete ich mich für die längste Strecke an. Ich werde am Sonntag, 30. September um 8.00 Uhr die 101 Kilometer und insgesamt 3600 Höhenmeter in Angriff nehmen.
Lugano Tobias 18
Swiss Bike Cup Carona TI von Jeremias
Die vergangenen drei Wochen – seit dem Rennen in Muttenz – waren sehr stressig und anstrengend. Trotzdem fokussierte sich mein Training noch einmal voll und ganz auf das letzte Rennen meiner Saison in Carona oberhalb von Lugano. Die Müdigkeit machte sich in der Woche vor dem Wettkampf bereits bemerkbar, trotzdem liefen die teils ziemlich intensiven Trainings nicht schlecht und ich war zuversichtlich, die Saison auf hohem Niveau abschliessen zu können. Jedoch merkte ich schon in der Wettkampfvorbereitung am Vortag des Rennens auf der physisch anspruchsvollen Strecke, dass es wohl nicht mein Rennen werden würde.
Trotz der nicht super frischen Beine versuchte ich im Rennen alles und zwang mich zu einer möglichst hohen Pace zu Beginn, um die Beine hoffentlich öffnen zu können. Leider war aber das Gegenteil der Fall. Nach zwei Runden, die ich aller Mühen zum Trotz schon nicht annähernd auf meinem gewohnten Niveau fahren konnte, war mein Rennen als solches zu Ende. Meine Beine waren zu nichts mehr fähig und verabschiedeten sich frühzeitig in die Pause. So genoss ich meine letzten Rennminuten der Saison 2018 noch so gut es ging in gemächlichem Tempo und hatte, wie auf den Bildern zu sehen, doch noch etwas Spass bei der Sache.
Leider fand so eine grundsätzlich ziemlich erfolgreiche und für mich unheimlich wichtige Saison ein etwas unwürdiges Ende. Mehr dazu finden Sie jedoch im etwas umfangreicheren Saisonrückblick.
Somit zum letzten Mal für diese Saison ein riesiges Dankeschön für die unermüdliche Unterstützung an Roland Fischer, dem ganzen Fischer Junior MTB Team mit allen Sponsoren und an Kurt Müller, dem Team Koach, bzw. KM Sportcoaching, ebenfalls mit allen Sponsoren!
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