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die Rennberichte
unserer Fahrer
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News
Herzlichen Glückwunsch an alle Fahrer - die Mountainbike-Saison 2017 wurde in Lugano beendet
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Muttenz

Muttzen17 Tobi
Proffix Swiss Bike Cup Muttenz, 20.08.17 von Tobias
Am Sonntag fand in Basel den zweitletzten Swiss Cup statt. Ich hatte mich
von letzter Woche gut erholt und fühlte mich auch besser. Ich konnte mich
etwa in der Hälfte des U23 Feldes einstellen. Wir starteten ca. fünf
Minuten hinter der Elite Kategorie. Der Start war wie immer im Schänzli,
wo wir zuerst auf der Pferderennbahn eine Runde absolvieren mussten,
bevor es auf die Runde ging. Der Startschuss viel. In der ersten langen
Kurve wurde ich etwas nach innen gedrückt und fuhr in den losen Kies.
Als ich im Getümmel wieder auf die Ideallinie wollte, und ich dachte es
wäre genügend Platz, kam ein Mitstreiter von oben herangefahren und wir
verhakten uns mit unseren Lenkern. Ich stürzte ziemlich hart auf den
Boden. Wie ich gefallen war weiss ich nicht mehr genau. Jedoch stand ich
schnell wieder auf und musste die Aufholjagd starten. Die schmerzen
kamen erst nach dem Rennen. Ich musste alleine das grosse Loch
zufahren. Im ersten und einzigen Aufstieg war ich dann am Feld dran.
Jedoch kostete es extrem viele Körner. Ab da an versuchte ich das Beste
aus der Sache zu machen. Da es eine flache Strecke war, war es extrem
schwierig alleine Zeit gut zu machen. Von Platz 60 fuhr ich bis auf den
40igsten Schlussrang. Ich war mit meiner Leistung trotz des Fehlers sehr
zufrieden. Ich fühlte mich recht gut und bin zuversichtlich für die nächsten
letzten Rennen.
Muttenz 1
Final Swiss Bike Cup Muttenz, 28.08.16  von Tobias
Am Sonntag startete ich am  letzten Rennen der  Swiss Bike Cup Rennserie. Traditionsgemäss wurde es in Muttenz im Schänzli ausgetragen. Die Strecke war immer wieder sehr speziell. Sie war grössten Teils flach, daher war es von Vorteil, wenn man in einer guten Gruppe eingespannt war. So konnte man sich im Windschatten möglichst gut erholen. Die Strecke war mit einem einzigen kurzen Aufstieg gespickt. Dieser war aber extrem steil. Dazu kam die extreme Hitze, welche mir während dem Rennen zum Teil recht zu schaffen machte.  
Das internationale Startfeld reihte sich um 14.05 Uhr auf der Startlinie auf. 14.05 Uhr, weil die Elite vor uns um 14.00 Uhr startete. Ich konnte in der ersten Hälfte einstehen von insgesamt 50 Startende.  Der Start verlief für mich sehr gut. Ich konnte auf der Bahnrunde ein schnelles Hinterrad schnappen, wobei ich in den ersten Zehn an den Berg kam. Leider merkte ich schnell, dass meine Beine nicht so gut drehten, wie vergangene Woche in Langendorf. Dennoch versuchte ich den Berg so schnell es ging zu fahren. In der kurzen Abfahrt fühlte ich mich gar nicht wohl. Ich konnte mich nicht so schnell erholen und fuhr ziemlich unschön runter. Es reihte sich dann so ein.  Als 31. nahm ich die zweite Runde in Angriff.  Ich fand eine gute Gruppe, mit der ich ein gutes Tempo fahren konnte. Ich fühlte mich nach und nach besser. Die Rundenzeiten gaben ein positives Bild. In der letzten Runde versuchte ich mich in Richtung Ziel von der Gruppe zu lösen. Nur Einer folgte, der aber mich im Sprint besiegte. Ich wurde 24.. Nach der Zieleinfahrt war ich fast noch nie so am Ende. Das heisse Wetter hatte selten so viel von mir abverlangt. In der Gesamtwertung konnte ich den 12. Rang erreichen.
Nun werde ich mich bestmöglich erholen, damit ich in Giebenach nochmals alles aus mir herausholen kann. 
Rennbericht von Yanic
Als ich am Morgen die Strecke abfuhr war ich froh, dass es sehr trocken und griffig war. Ich montierte dennoch die Schlammräder, da regen angesagt wurde. Während dem Einfahren hatte ich sehr gute Beine und war voll motiviert.

Am Start kam ich super weg, war im Feld, fiel jedoch nach einer halben runde schon aus dem Feld da ich eine vollbremse machen musste, da dies einer vor mir auch tat. kam dann aber wieder ran als wir dann aus dem Stadion fuhren.

ich konnte mich dann wieder gut erholen als es während wir am Fluss entlang fuhren einmal links in den Wald gingen und es staute. konnte danach auf der bahn ein paar plätze gut machen, wurde dann aber am Fluss entlang von ein paaren wieder eingeholt. konnte dann am Berg welches meine stärke ist plätze gut machen und die anderen distanzieren. konnte bis es wieder auf die bahn ging an die nächste gruppe ranfahren und mich wieder an die nächste gruppe vorarbeiten. hatte dann aber mühe als es im Stadion aus dem Trail hinaus wieder auf die bahn ging. sah dann als es kurz vor dem Berg über die brücke ging meinen Team Kollegen und war dadurch voll motiviert und dachte, " den hol ich noch". konnte dies dann auch. er konnte mich dann aber auf dem flachen Trail fast wieder einholen. konnte den knappen Vorsprung dann aber über die Ziellinie retten und kam leider nicht mehr an die zwei vor mir ran.

Insgesamt bin ich aber sehr zufrieden mit dem Rennen.


Gruss Yanic
muttenz
BMC Racing Cup Muttenz 16.8.15 von Tobias
Wie jedes Jahr fand der letzte BMC Cup in Muttenz statt. Es regnete, die Strecke war somit schwierig zu befahren. Vor dem Einfahren besichtigte ich die Strecke, damit ich auf dem neusten Stand war. Sie hatte an einer Stelle einen anderen Verlauf als letztes Jahr. Um 8.45 Uhr packte es mich auf die Rolle um mich warm zu machen. Meine Beine fühlten sich gar nicht gut. Ich versuchte irgendwie die Zeit zu vergessen, um mich auf das Rennen zu konzentrieren. Die Wetterverhältnisse erinnerten mich an den Argovia Cup in Hägglingen. Dort konnte ich ein super Resultat einfahren. Mit diesem Selbstvertrauen im Hinterkopf ging ich an den Start. Der Start war um 9.30 Uhr. Schon nach der Startrunde auf der Pferderennbahn konnte ich fast nichts mehr sehen, da der Dreck nur so rumspritzte. Es ging in die erste Runde. Ich versuchte vor dem einzigen Aufstieg in der Runde mich gut zu positionieren, damit ich nicht viel zur Spitze verlor. In der rutschigen Abfahrt hatte ich leider einen Langsameren vor mir. Ich versuchte mich aber nicht aus dem Konzept zu bringen und zog mein Tempo durch. An gewissen stellen war es sehr schwer zu überholen. Von den miserablen Beinen merkte ich fast nichts mehr. Runde um Runde konnte ich Plätze gut machen. Nach der letzten Runde kam ich völlig verdreckt als sechster ins Ziel.
Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung. Es zeigt mir, dass es doch geht.