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News
Herzlichen Glückwunsch an alle Fahrer - die Mountainbike-Saison 2017 wurde in Lugano beendet
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Lostorf

Lostorf Jeremias17
Argovia Cup Lostorf, 25.06.16 von Jeremias
Am letzten Wochenende fuhr ich auch wieder einmal ein Rennen. Das Letzte war der Argovia-Cup in Hochdorf vor 4 Wochen. Die Swiss-Bike-Cup Rennen lasse ich momentan aufgrund des Militärdienstes aus. Aus demselben Grund ging ich hier ohne Erwartungen an den Start.
Ich startete in einem gut besetzten U23 Feld zeitgleich mit dem Welklasse-Feld der Elite.
Der Start gelang mir nichtmal so schlecht und nach der ersten Runde war ich noch einigermassen im Feld dabei. Nach etwa 1.5 Runden (von 7!) merkte ich doch den enormen Trainingsrückstand und konnte nur noch etwas besseres Trainingstempo fahren. Dadurch wurde ich in meiner 6. Runde überrundet und wurde als 16. gewertet. Der Rang spielt für mich immoment jedoch keine Rolle, denn das ist klar nicht mein optimales Leistungsniveau. Für mich ging es darum, mich daran zu erinnern, wie es sich anfühlt auf der Startlinie zu stehen und ein Rennen zu fahren.
Nun sind von den 21 Wochen im Dienst noch 6.5, bzw. 44 Tage übrig.
In dieser Zeit werde ich nur noch den Argovia-Cup in Seon bestreiten.
Lostorftobi
   
Argovia Cup Lostorf, 26.06.16 von Tobias
Gestern fand im Rahmen des Argovia Cups ein C1 Rennen statt. Dies ist ein Rennen zwei Stufen unter dem Weltcup. Das heisst die ersten Fünf konnten UCI Punkte ergatternd. Das Starterfeld war dementsprechend sehr stark. Es starteten aber nur 21 in der U23 Kategorie.
Das Rennen in Lostorf hatte ich in guter Erinnerung, da ich vor zwei Jahren den grandiosen vierten Platz an der SM erreichen konnte. 
Der Start war um 15.02Uhr direkt nach der Elite Kategorie. Ich kam nicht gut weg und hatte Mühe mich im Feld zu behaupten. Im Starthügel konnte ich dann aber einige Plätze gut machen, wobei ich leider etwas zu schnell rein ging. Etwa nach der Hälfte des Starthügels fiel ich schon in ein kleines Loch. Ich merkte schnell, dass ich meine Leistung nicht abrufen konnte. Ich versuchte ein hohes Tempo zu fahren und einen schönen Druck auf die Pedalen zu bringen. Ich fuhr lange Zeit alleine, wobei ich in der vierten Runde auf einen Konkurrenten aufschliessen konnte. Ich wollte unbedingt vor ihm sein. Er griff in der letzten Runde am Berg an und ich konnte nicht mehr mithalten. Das Loch ging auf. Ich fand keine Kräfte mehr dieses zu zufahren. Am Schluss verlor ich fast eine Minute auf ihn. Nach sechs Runden kam ich als zwölfter ins Ziel, mit sieben eineinhalb Minuten Rückstand auf den erst Platzierten. Mein Teamkollege Manuel Fasnacht gewann das Rennen.
Ich bin mit diesem Rennen überhaupt nicht zufrieden. Ich weiss, dass das nicht meiner „erholten“ Leistung entsprach. 
lostorf
Argovia Vittoria Fischer Cup Lostorf, 21.6.15 von Tobias
Mit viel Regen und wenig Sonne startete der vierte Lauf des Argovia Cup in Lostorf. Beim Besichtigen der Strecke war schon klar, dass es ein dreckiges Rennen geben wird. Kurz umgezogen ging es direkt auf die Rolle. Wir starteten um 13 Uhr, zwei Minuten hinter den Damen. Unser Starterfeld war sehr gut besetzt und somit wurde es nicht einfach. Am Start kam ich sehr gut weg und konnte als vierter in den Starthügel einbiegen. Schnell merkte ich aber, dass ich das hohe Tempo nicht halten konnte. Ich versuchte an meinen Konkurrenten dran zubleiben. Dies gelang mir fast nicht, denn ich konnte nicht mein Tempo erhöhen. Ich fuhr sozusagen eine konstante Leistung. Es ist ziemlich ärgerlich, wenn man sieht, dass die Konkurrenz vor einem wegfährt und du fast nichts auf die Pedalen bringst.
Völlig verdreckt und durchnässt, kam ich als Zehnter in Ziel. Es ist kein Top Resultat. Ich schaue aber nach vorne, um mich auf die kommenden Rennen optimal vorzubereiten.
Rennbericht Argovia Geax-Fischer Cup 2013 von Dominik

Bei nebligem Wetter fuhren wir nach Lostorf. Am Samstag hatte es reichlich geregnet!
Um 8 Uhr ging ich die Strecke besichtigen, sie war ziemlich rutschig und matschig. Zum Glück hatten wir am Vorabend die „groben“ Pneu auf die Felgen montiert. Mittlerweile schien die Sonne, die Temperaturen waren angenehm. Um 10 Uhr hatte ich den Start, der mir gut gelang. Ich fühlte mich gut während des Rennens. Das Waldstück mit dem technischen Teil gefiel mir besonders, auch die Wellen aus Holz vor dem Ziel. Nach der ersten Runde passierte ich als vierter den Juriwagen. Nach der dritten Runde wurde der lange Aufstieg immer härter, die Beine schwerer. Die Hitze begann sich bemerkbar zu machen. Darum wurde ich von zwei Fahrern überholt. Ich strengte mich an und klebte jenen im technischen Waldstück am Hinterrad! Im Flachstück vor dem Ziel überholte ich mit letzter Kraft die andern zwei. So erreichte ich das Ziel als sechster. Mit diesem Rang war ich nicht ganz zufrieden obwohl ich schnellster meines Jahrgangs war! Es wäre mehr möglich gewesen. Ich habe zum Glück noch drei Wettkämpfe vor mir….

Von Dominik